Samstag, 18. September 2010

Afterlife

Milla ist großartig. Ich bete Milla an.
Ansonsten kann man sich den Film leider schenken. Wirkt wie eine lieblos zusammengestoppelte Folge nicht zusammenpassender Sequenzen, von denen nur ein 3d-Kampf im ehemaligen Gefängnis im Regen abgesägter Wasserrohre schön und erinnernswert bleibt.
Lächeln kann man höchstens noch beim verdient grausamen Tod eines skrupellosen, nur auf seinen eigenen Vorteil bedachten Hollywood-Produzenten - ein Schelm, wer Böses dabei denkt.

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Zuletzt aktualisiert: 19. Mai, 20:03

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